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Die österreichisch-türkischen Kooperationen im Bereich der Wissenschaft und Forschung sind bis jetzt – abgesehen von den Ausgrabungen in Ephesus – sehr mager und benötigen daher neue Impulse.
Angesichts der bi- und multilateralen Wissenschafts- und Forschungskooperationen innerhalb der EU und mit den Beitrittskandidaten stehen wir vor Möglichkeiten, durch die wir bis dahin vernachlässigte oder überhaupt nicht in Betracht gezogene internationale Zusammenarbeiten berücksichtigen und in die Wege leiten können.
Einen interessanten Partner in dieser Hinsicht stellt die Türkei dar, die mit ihren Voraussetzungen als Beitrittskandidat für die Vollmitgliedschaft in die EU eine besondere Stellung einnimmt.
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