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Österreichisch-Türkisches Wissenschaftsforum (OTW)
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7. Februar 2003 - 13:56
Das OIC-EU Joint Forum vom 12-13 Feber 2002 in Istanbul

"Civilisation and Harmony: The Political Dimension"
Meeting of Ministers of Foreign Affairs of the Member and Ergebnisbuch: Candidate States of the EU and Member States and Observers of the OIC (Ankara 2002, ISBN 975-7307-64-5

"Die Außenminister der OIC Mitglieds- und Beobachterländern und den EU-Mitglieds- und Kandidatenländern kamen vom 12. bis 13. Feber 2002 für ein Gemeinschaftsforum in Istanbul aufgrund der Einladung des Außenministers von der Türkei zusammen, um ihre Beurteilungen von der gegenwärtigen politischen Situation der Welt zu teilen und Verständnis und Harmonie unter den Zivilisationen zu fördern.
Während seiner Überlegungen anerkannte das OIC-EU Joint Forum die zahlreichen Aktivitäten, Resolutionen, Empfehlungen und Berichte von internationalen und regionalen Organisationen wie die UN und die UNESCO, die OIC, die EU, den Rat von Europa, die OSZE, die Arabische Liga, die Organisation für Afrikanische Einheit und andere Foren wie den Barcelona Prozeß, inklusive die globalen Agenden zum Dialog zwischen den Zivilisationen, der von der UN-Generalversammlung am 21. November 2001 übernommen wurde, die dazu entworfen wurden, um das gemeinsame Erbe der Menschheit und die gemeinsamen Werte von verschiedenen Kulturen zu schützen und zu verbessern und Toleranz, Dialog und Kooperation innerhalb und unter den Nationen und den Leuten zu verbessern.
Das Forum dankte der türkischen Regierung für die Initiative und Bemühung beim Organisieren dieses Forums, das ein Ereignis großer politischer Bedeutung bildete. Sie begrüßten die Absicht der Türkei, die Ergebnisse des OIC EU Joint-Forum herauszugeben, und ihre Bereitschaft, die Kommunikation unter den teilnehmenden Ländern und Organisationen zu erleichtern, wenn sich der Bedarf ergibt."

(auf dem 3. Bild sind die Außenminister von Österreich und der Türkei zusammen abgebildet)

 
Die Intensivierung österreichisch-türkischer Wissenschafts-, Kultur- und Bildungskooperationen nicht nur auf bilateraler Basis sondern auch im Kontext der Europäischen Union stellt die prioritäre Aufgabe des OTW dar. Denn: Das Wissen wird größer, je öfter man es miteinander teilt.